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SMK Umweltzeichen

  • Machen Sie die Herkunft Ihres Ökostroms völlig transparent
  • Steigern Sie das Vertrauen Ihrer Kunden und Stakeholder

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Milieukeur Ökostrom

Das Zertifizierungssystem Milieukeur Ökostrom ermöglicht es den Anbietern, die nachhaltige Herkunft ihres Produkts nachzuweisen. Mit dem Logo 'Milieukeur Ökostrom' kommunizieren Sie dies auf transparente Weise einer breiten Öffentlichkeit.

Ökostrom wird aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wind, Wasser und Biomasse erzeugt. Dennoch kommt es immer wieder zu Diskussionen über die tatsächliche Nachhaltigkeit dieses Stroms. Herkunftsnachweise (GOs) bieten nicht immer vollständige Sicherheit über die tatsächliche Herkunft und Nachhaltigkeit.

Das Ökolabel Ökostrom wurde entwickelt, um diese zusätzliche Sicherheit zu bieten. Normec führt die entsprechenden Audits durch.

Herkunftsnachweise

Für die Vergabe des Umweltzeichens gelten spezifische Nachhaltigkeitsanforderungen und Umweltkriterien. Diese sind für jede erneuerbare Energiequelle unterschiedlich. Für alle Quellen muss die gesetzliche Verpflichtung zur Abschreibung von Herkunftsnachweisen, wie sie im Elektrizitätsgesetz vorgeschrieben ist, erfüllt werden.

Darüber hinaus gelten weitere Kriterien:

  • Für Ökostrom: Anforderungen an die Umweltqualität der eingesetzten Energieträger
  • Für Biomasse: Anforderungen an die Nachhaltigkeit des Brennstoffs und die CO₂-Bilanz auf Basis einer Lebenszyklusanalyse
  • Für Wasserkraft: Anforderungen an das Datum der Erteilung der Umweltgenehmigung

  • Für ausländische erneuerbare Energien: dieselben Umweltkriterien wie für inländische Quellen
  • Für Ökostrom-Importe: zusätzliche Kriterien bezüglich MoU und Zusätzlichkeit

Bei der Prüfung kontrolliert ein Normec-Auditor, ob die verkauften Strommengen tatsächlich nachweislich aus erneuerbaren Quellen bezogen und/oder erzeugt wurden. Dabei prüfen wir beides:

  • die Mengenkomponente (kWh)
  • die Qualitätskomponente (Produktzusammensetzung pro erneuerbare Quelle)

Nachgewiesene Nachhaltigkeit mit dem Milieukeur-Zertifikat

Das Ökostrom-Zertifikat von Milieukeur beweist, dass Ihr Produkt die strengen Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllt.

Was bietet Ihnen das konkret?

  • Sie machen die nachhaltige Herkunft Ihres Stroms transparent
  • Sie steigern das Vertrauen von Kunden und Stakeholdern
  • Sie unterscheiden sich von Anbietern, die nur mit Herkunftsnachweisen arbeiten
  • Sie garantieren die Einhaltung von gesetzlichen und zusätzlichen Umweltkriterien
  • Sie stärken Ihre Marktposition durch ein anerkanntes Ökolabel

Nach einem positiven Audit erhalten Sie das Zertifikat. Um die Kontinuität zu gewährleisten, findet jährlich ein Folgeaudit statt.

Kompetenz: vom Audit bis zur Zertifizierung

Normec verfügt über langjährige Erfahrung und Kompetenz in den Bereichen Inspektion, Prüfung und Zertifizierung. Wir planen Audits flexibel und schneiden sie auf Ihr Unternehmen zu.

In einem Markt, in dem die Nachhaltigkeit immer stärker unter die Lupe genommen wird, ist Transparenz unerlässlich. Mit Milieukeur Ökostrom zeigen Sie, dass Ihr Ökostrom tatsächlich nachhaltig erzeugt und geliefert wird.

Auf diese Weise tragen Sie zu einer glaubwürdigen Energiewende bei und schaffen Vertrauen in den Markt der Zukunft.

Audit-Verfahren

Das System "Milieukeur Ökostrom" wurde von der Stichting Milieukeur (SMK) ausgearbeitet. Derzeit vermarkten einige Anbieter ihren Ökostrom unter dem Milieukeur, siehe das Register auf der SMK-Website. Weitere Informationen und das Zertifizierungssystem finden Sie auf der Website der SMK Milieukeur. Hier können Sie auch mehr über den Mehrwert von Milieukeur-Ökostrom lesen.

Möchten Sie mehr über Milieukeur Ökostrom erfahren?

Häufig gestellte Fragen

Ein Zertifizierungssystem, mit dem Anbieter die nachhaltige Herkunft ihres Ökostroms nachweisen.

Ein Herkunftsnachweis ist gesetzlich vorgeschrieben, bietet aber nicht immer die volle Gewähr für Nachhaltigkeit. Das Umweltzeichen stellt zusätzliche Anforderungen.

Sowohl die verkauften Mengen (kWh) als auch die Zusammensetzung des Stroms nach erneuerbaren Energiequellen.

Nach dem Erstaudit findet jährlich ein Folgeaudit statt.

Biomasse, Wasserkraft, ausländische erneuerbare Energien und importierter Ökostrom, unter anderem.